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Tour: „Begegnung und Besichtigung
in Israel/Palästina und Jordanien“
Tourverlauf
Gruppe 12 Tage – Programmänderungen vorbehalten Wir
fliegen zum nagelneuen Terminal 3 des Flughafens von Tel Aviv,
wo unser Reiseleiter uns erwartet und uns bei den Formalitäten behilflich
ist.. Nach dem Verladen des Gepäcks im Bus geht es ins Hotel in
der Nähe des Sees Genezareth. Tag 2: Von Galiläa
über die Jordanquellen auf den Golan In
den Morgenstunden fahren wir hinüber und hinauf in die Galiläischen Berge
nach Safed. Der Besuch
einer sephardischen und einer askenasischen Synagoge mit ihren traditionellen Unterschieden
steht an. Dann haben wir freie Zeit für den Gang durch das im ehemals
arabischen Teil entstandene Künstlerviertel und den Besuch der in der
ehemaligen Moschee untergebrachten Ausstellung. Weiter geht’s dann nach
Nazareth zur Verkündigungskirche und zur
Gabrielskirche mit Marienbrunnen, sowie Gang
durch den belebten Bazar. Danach bringt uns unser Bus zum Berg Tabor, dem Ort der Verklärung Christi.
Wir besuchen die Taborkirche. Jetzt geht es
zur Unterkunft am See Genezareth. Tag 3: Biblische
Stätten am See Genezareth Besichtigung
des ausgrabenen Kapernaum mit Synagoge und Haus
des Petrus. Fahrt mit historischem
Boot auf See Genezareth (Gelegenheit für Andacht „Stillung des Sturms“),
Petrifischessen am See Genezareth (nicht
im Preis inklusive, kostet ca. 16 USD), Besuch von Tabgha und Mesa Christi, der Stelle wo der Auferstandene den Jüngern begegnet
ist. Fahrt auf den nahen Berg der
Seligpreisungen mit Besuch der Kirche. Gang zu Fuß hinab zur „Meditationsgrotte
Jesu“. Tag
4: 1000 Säulen und der Jabokfluß Nach
dem Frühstück gehts mit dem Bus nach Bet Schean ("das
Tor zum Garten Eden" lt. Talmud), einer der best erhaltenen archäologischen
Stätten Israels, wir sehen u.a. den Cardo, das Theater und haben Gelegenheit
auf den Tell hochzusteigen um den Blick von oben über die Landschaft schweifen
zu lassen. Noch
vor der Mittagszeit geht es Richtung Jordanien. Nach der Grenzpassage
bei der Sheikh Hussein Brücke Nähe Bet Shean,
beginnen wir den Tag mit dem Besuch von einer der schönsten Ausgrabungsstätten
Jordaniens: Jerash,
das römischen Gerasa, das als Stadt der 1000
Säulen bekannt war. Dort sehen wir den Hadriansbogen,
Hippodrom, Südtor mit Stadtmauer, das ovale Forum, Cardo, Zeustempel,
Artemistempel u.a.. 20 Minuten westlich von Jerash
liegt Ajlun,
wo das imposante Schloß Qalat
Al Rabad als Verteidigung gegen die Kreuzfahrer
und als Gegengewicht gegen die Kreuzfahrerburg Belvoir
jenseits des Jordan erbaut wurde. Auf der Rückfahrt machen wir Halt am
Jabokfluß, wo Jakob
nach seinem Kampf mit dem Engel den Namen „Israel“ erhielt. Jetzt bringt uns unser Bus ins Hotel in
Amman. Tag 5: Entlang
der Königstraße nach Petra Die
Reise beginnt heute mit dem Besuch der neu ausgegrabenen Jordantaufstelle, wo Johannes der Täufer Jesus getauft haben soll. Danach
besuchen wir eines der bekanntesten Mosaike des Vorderen Orients: der
Jerusalemkarte von Madaba
in der St. Georgskirche. Jetzt ist es Zeit auf
den Neboberg zu gehen
und den Blick über das Jordantal Richtung Jerusalem
schweifen zu lassen. Wir stehen damit in der Tradition des Mose, von dem man sagt daß es hier war, wo Gott ihm einen Blick auf das heilige Land
gewährt hat. Nach dem Mittagessen geht es weiter zur Kreuzritterburg Kerak mit ihren vielen Gewölben. Jetzt
ist es Zeit nach Petra zu fahren um dort unser Hotel zu beziehen. Dieser
Tag gehört ganz Petra (der
rosaroten Stadt) Sie
reiten auf dem Pferd (oder gehen zu Fuß) durch den engen Sik,
dem einzigen Zugang der Stadt Petra. Besichtigung der Sehenswürdigkeiten
wie Schatzhaus, Königsgräber, Theaternekropole, Markt, Löwen-Greifen-Tempel,
Cardo maximus. Wir
werden auch Petra von oben sehen entweder vom Zip
Atuf (dem Opferplatz) und/oder vom Ed Dir (dem „Kloster“).
Sie haben Zeit auch eigene Rundgänge zu machen. Teilnehmer die schwer
zu Fuß sind haben die Möglichkeit gegen Bezahlung vor Ort eine kleine
Kutsche zu mieten, mit der ein Teil der Strecke zurückzulegen ist. Jetzt
fahren wir zurück zu unserem Hotel in Amman. In
den Morgenstunden überqueren wir den Grenzübergang nach Israel an der King Hussein Bridge, die die Israelis Allenby Bridge nennen. Diese liegt unweit von Jericho, einer der ältesten dauerhaft
besiedelten Städte der Welt mit Resten der berühmten Stadtmauer. Nach
dem Mittagessen warten das Besucherzentrum um
die Essenergemeinschaft von Qumran
auf uns. Vorbei an Ein Gedi fahren wir zur Festung
von Massada,
der letzten Bastion der Zeloten gegen die Römer. Nach einem heißen Tag
lockt 400 m unter dem Meeresspiegel
ein (relativ) kühles Bad im
Toten Meer. Schwimmen wird hier neu definiert. Wenn es nicht zu spät
(und dunkel) geworden ist, fahren wir durchs Wadi Kelt nach Jerusalem.
Unterwegs können wir noch einen Blick vom Aussichtspunkt auf das St. Georgskloster
werfen. Übernachtung in Jerusalem. Tag 8: Jerusalem Altstadt Wir
kommen durchs Dungtor auf den Platz vor der Westmauer (Klagemauer) und haben Gelegenheit zur persönlichen Kurzandacht.
Wenn geöffnet besuchen wir den Heiligen Bezirks mit Al Aksa Moschee und Felsendom.
Dort befindet sich für Juden und Muslime eine der heiligsten Stätten ihrer
Religion. Wir verlassen den Heiligen Bezirk und besuchen die St. Annen Kirche aus der Kreuzfahrerzeit
mit ihrer wunderbaren Akustik und die Bethesda-Teiche. Es geht weiter zu den Leidensstationen Christi auf
der Via Dolorosa,
vorbei an der ehemaligen Antoniafestung (heute eine Schule) zur Grabeskirche mit Golgatha. Nach
dem Besuch Essen wir in der Altstadt eine Kleinigkeit und geniessen
den arabischen Kaffee zum Abschluß. Dann gehen
wir entlang des ehemals römischen
Cardos durchs den arabischen Bazar ins jüdische Viertel, vorbei an der zerstörten Hurva-Synagoge zum Zionstor und weiter
zum Saal des letzten Abendmahls. Tag 9: Rund um die Stadtmauer und Bethlehem In
den Morgenstunden lenkt unser Busfahrer auf den Ölberg. Dort werden wir
einen Panoramablick über Jerusalem geniessen bevor wir den Gang
durch und entlang der jüdischen Friedhöfe gegenüber dem Goldenen Tor,
wo die Ankunft des Messias und des jünsten Gerichts
erwartet wird, zur Kapelle Dominus Flevit und weiter hinab zum Garten Getsemaneh
antreten werden. Die Kirche der Nationen steht auf dem Gelände von Getsehmaneh. Tag 11: Bethlehem Vorschlag: Zunächst
besuchen wir die Evangelische Schule Talitha Kumi in Beit Jala (oder andere Option), die sich Friedenserziehung als
eines der wichtigesten Ideale erwählt hat. Wir
sprechen mit Lehrern und Schülern. Alternativ:
wir haben eine Begegnung im Internationalen Begegnungszentrum von Bethehem (oder andere Option) in der evangelischen Kirche
von Pfarrer Mitri Raheb. Danach
fahren wir nach Bethlehem um die Geburtskirche
Jesu zu besuchen. In der Nähe des Krippenplatzes
laden verschiedene Restaurants zum Mittagessen ein. In der Syrisch-Orthodoxen Kirche werden wir Gelegenheit haben in der aramäischen
Sprache, der Sprache Jesu das Vaterunser zuhören. Gegen
Abend besuchen wir noch die Hirtenfelder
bei Beit Sahour bevor
wir in unserem Hotel den Tag und die Reise ausklingen lassen bei einem
Glase Golan- oder Karmelwein. Tag 12: Nächstes
Jahr wieder in Jerusalem Wir
fahren zum Flughafen nach Tel Aviv. Wir landen in Deutschland und verabschieden
uns vielleicht mit dem alten jüdischen Gruß „Nächstes Jahr (wieder) in
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